Nichts ist schmutziger als das Getier im Mist – und doch verwandelt es sich eines Tages in eine Zikade, die im Herbstwind den Tau vom Laub trinkt.
Nichts ist dunkler als ein Haufen Stroh – und doch entspringt einmal aus ihm ein Glühwürmchen, das im sommerlichen Mondlicht flackert.
Daran können wir erkennen, dass das Reine oft aus dem Schmutz entsteht und das Leuchtende aus der Dunkelheit.
Übersetzung: Erling Weinreich, 1999.
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